Weitere Veranstaltungsangebote:
http://www.dachauer-forum.de : -> Zeitgeschichte

Veranstaltungen

 
März bis August 2018

Halbjahresprogramm zum Download




Dokumente:
März bis September 2018
 
September 2018 bis März 2019

Halbjahresprogramm zum Download




Dokumente:
Halbjahresprogramm 2018_09-2019-02
 
Verschiedene Termine im Jahr 2018

75 Jahre Weiße Rose - Gedenkveranstaltungen

2018 jähren sich zum 75. Mal die Tage, an denen die Mitglieder der Weißen Rose – Sophie und Hans Scholl, Christoph Probst und Alexander Schmorell, sowie Willi Graf, Kurt Huber und Hans Leipelt – verhaftet, verurteilt, und ermordet worden sind.
Ihr Lebens- und Glaubenszeugnis verbindet sie nicht nur über den Tod hinaus, sondern auch über die Grenzen der Konfessionen. Deshalb wird es verschiedene Gedenkveranstaltungen geben, auch einen zentralen ökumenischen Gottesdienst.
Für diese Veranstaltungen wurde eine eigene website eingerichtet - Siehe LINK:



Links:
75 Jahre Weiße Rose

Dokumente:
Faltblatt zu den Weiße-Rose-Veranstaltungen zum download
 
Jeden 1. Freitag im Monat | 14.30 Uhr

Gebet in der Todesangst-Christi-Kapelle

Die Katholische Seelsorge und der Karmel an der KZ-Gedenkstätte laden ein jeweils am 1. Freitag im Monat, 14.30 Uhr in der Todesangst-Christi-Kapelle.

Im Mittelpunkt dieser Andachten stehen das Gedenken und das Gebet um Versöhnung, Frieden und Gerechtigkeit; sie sind meist konkreten Persönlichkeiten bzw. Porträts von ehemaligen Häftlingen des Konzentrationslagers gewidmet.
Die Andacht bezieht jeweils mit einer Stille das Läuten der Glocke an der Kapelle um 14.50 Uhr ein und mündet in das Stundengebet (Non) der Schwestern in der Kirche des Karmel Heilig Blut.

Datum:   3. August | 7. September | 5. Oktober | 2. November: Allerseelen: 16.00 Uhr | 7. Dezember
Zeit:        jeweils 14.30 Uhr
Ort:         Todesangst Christi Kapelle


 
Jeden Freitag | 12.30 Uhr

Ökumenisches Versöhnungsgebet
unter dem Nagelkreuz von Coventry

Am 8. Mai 2012, dem Jahrestag des Kriegsendes in Europa, hat Canon (Domkapitular) David Porter von der Kathedrale von Coventry, die 1940 von deutschen Bombern zerstört wurde, ein Nagelkreuz von dort für die Ökumenische Gemeinschaft der Evangelischen Versöhnungskirche und der Katholischen Seelsorge in der KZ-Gedenkstätte Dachau überbracht.

Wir sind damit Teil der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft.
Jeden Freitag um 12.30 Uhr laden wir  gemeinsam mit den Kollegen von der Evangelischen Versöhnungskirche zum Versöhnungsgebet von Coventry ein.
Wir freuen uns über weitere Mitwirkende!

Ort: Versöhnungskirche oder Todesangst-Christi-Kapelle


Links:
Nagelkreuzgemeinschaft
Verschiedene Informationen

Dokumente:
Pressebericht von der Übergabefeier des Nagelkreuzes
Predigt von Canon David Porter am 8. Mai 2012 bei der Übergabe des Nagelkruzes
 
Sonntag, 5. August 2018 | 9.00 Uhr | Karmel und Todesangst-Christi-Kapelle

Todesangst-Christi-Kapelle - 58. Jahrestag der Weihe (1960)

9.00 Uhr Eucharistiefeier im Karmel Heilig Blut - Abschluss in der Todesangst-Christi-Kapelle-
Die am 5. August 1960 durch den ehemaligen Dachauer Häftling und späteren Weihbischof Johannes Neuhäusler geweihte Kapelle ist durch ihre Widmung ein Erinnerungsort an die Häftlinge des KZ Dachau, an ihre Leiden und ihre stete Todesangst.


 
Sonntag, 23. September 2018 | 11.30 Uhr | Cinema Dachau, Fraunhoferstraße 5

DACHAUER DIALOGE – DOKUMENTARFILM

FILMVORFÜHRUNG UND GESPRÄCH ZUM ZWEITEN TODESTAG VON MAX MANNHEIMER
„Dachauer Dialoge“ ist ein Film über die nicht alltägliche, tiefe Freundschaft zwischen Schwester Elija Boßler aus dem Karmel Heilig Blut Dachau und dem jüdischen Dachau-Überlebenden Max Mannheimer.
Der Film dokumentiert ein Zwiegespräch des ungleichen Paares im Oktober 2015.
Das Filmgespräch wird am zweiten Todestag von Dr. h.c. Max Mannheimer (1920–2016) von Dachauer Einrichtungen und Vereinigungen veranstaltet, die mit dem Zeitzeugen, Präsidenten der Lagergemeinschaft Dachau und Vizepräsidenten des Comité International de Dachau verbunden waren.
Schwester Elija und Regisseur Michael Bernstein stehen nach der Filmvorführung für Fragen des Publikums zur Verfügung.
Es wird beim Nachgespräch auch um die Frage gehen, wie die Erinnerung an den großen Menschenfreund und Brückenbauer Max Mannheimer in Zukunft weitergetragen werden kann.
Schwester Elija Boßler, geb. 1943, lebt seit über fünfzig Jahren als Karmelitin im Karmel Heilig Blut in Dachau direkt neben dem ehemaligen Konzentrationslager. 1988 lernte sie Max Mannheimer kennen und war ihm bis zu seinem Tod enge Vertraute. Regelmäßig organisierte sie mit ihm Ausstellungen seiner Gemälde, die er als ben jakov schuf.
Max Mannheimer (1920–2016) überlebte die Lager in Theresienstadt, Auschwitz, Warschau, Dachau, Karlsfeld und Mühldorf, bevor er 1945 befreit wurde. Jahrzehntelang berichtete er als Zeitzeuge von seinem Schicksal, kämpfte für ein angemessenes Erinnern und trat gleichzeitig als Versöhner auf. Er wurde vielfach für sein Engagement ausgezeichnet.
Gespräch:  Schwester Elija Boßler OCD,  Michael Bernstein, Regisseur
Moderation: Dr. Gabriele Hammermann, Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau
Kirchenrat Dr. Björn Mensing, Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau
Kartenreservierungen im Kino unter Tel. 081 31 / 266 99. | Eintritt: € 7,50

Eine gemeinsame Veranstaltung von Comité International de Dachau, Dachauer Forum e. V., Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau, Förderverein für Internationale Jugendbegegnung und Gedenkstättenarbeit in Dachau e. V., Lagergemeinschaft Dachau, Katholische Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau, Karmel Heilig Blut, KZ-Gedenkstätte Dachau, Max Mannheimer Haus – Studienzentrum und Internationales Jugendgästehaus, Stadt Dachau und der Stiftung Bayerische Gedenkstätten.


Dokumente:
Einladung Dachauer Dialoge
 
Sonntag, 7. Oktober 2018 | 14.30 Uhr | Jüdischer Friedhof München, Garchinger Straße 37

Neuer Israelitischer Friedhof / Führung

Als sich abzeichnete, dass auf dem Alten Israelitischen Friedhof in München bald keine weiteren Gräber mehr angelegt werden können, gestaltete Baurat Hans Grässel den 1908 eröffneten neuen Friedhof. Sein Bestreben war – der jüdischen Friedhofskultur entsprechend – Trost und Frieden zu vermitteln. Der Waldfriedhof ist für 10.000 Gräber ausgelegt. Derzeit sind etwa 8500 Gräber belegt. Auch das Grab von Max Mannheimer befindet sich dort. Der Friedhof gilt als Sinnbild der Vergänglichkeit allen Seins. Deshalb werden die alten Gräber und Grabsteine nicht entfernt. Unkraut, das auf Gräbern wächst, wird nicht gejätet, und Bäume nur beschnitten, wenn sie Trauernde gefährden könnten.
Hinweis: Beim Betreten des Friedhofs tragen Männer sowie verheiratete Frauen eine Kopfbedeckung.
Termin unter Vorbehalt | Leitung: Gerd Modert
Gebührenfrei | Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 081 31 / 996 88-0 oder info@dachauer-forum.de bis 01.10.201
Kooperation: Dachauer Forume e.V., Kath. Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau, Evang. Versöhnungskirche



Links:
Neuer Israelitischer Friedhof
Neuer Israelitischer Friedhof auf Wikipedia
 
Samstag, 17. November 2018 | 14.00 Uhr | Ort/Beginn: Kirche Sankt Ursula, Kaiserplatz 1, München

Kriegsmäler in München - Stadtrundgang und Präsentation
und als APP! für realen und / oder virtuellen Stadtrundgang

In oder bei vielen Kirchen gibt es aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg Denkmäler, die erinnern an die Soldaten, die aus der jeweiligen Gemeinde im Krieg umgekommen sind. Meist werden sie einfach als „Kriegerdenkmal“ oder „Kriegeraltar“ bezeichnet. Dabei wurde die Erinnerung in unterschiedlicher Weise mit Vorstellungen vom Krieg und von einem künftigen Frieden verbunden. Auch der Tod der im Krieg gebliebenen Männer wird verschieden gedeutet.
Stationen dieses Rundgangs:
Kriegergedächtnisaltar Sankt Ursula - Schwabing (Kaiserplatz 1)
Kriegerdenkmal Sankt Joseph – Maxvorstadt (Josephsplatz),
Kriegeraltar Sankt Barbara Schwabing-West (Infanteriestraße 15);
dort werden mit Beamer-Präsentation noch weitere Kriegsmäler vorge-stellt.
Seit 2015 ist die App „Kriegsmäler“ verfügbar: Zwölf Standorte können über eine interaktive Karte erschlossen werden. Begleittexte, historische Abbildungen, aktuelle Fotos und Audiokommentare bieten ausführliche Hintergrundinformationen: s.a. www.offergeld-applications.de/kriegsmaeler-in-muenchen
Der Rundgang wurde erarbeitet und wird durchgeführt von
Dr. Antonia Leugers und Sebastian Offergeld M.A.
Anmeldung bis 15. Nov. erbeten an LSchmidinger@eomuc.de

Die App „Kriegsmäler“ bietet eine Auswahl katholischer, evangelischer und jüdischer Denkmäler aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg an ihren historischen Standorten in München. Der besondere Fokus liegt auf der Deutung der Text-, Bild- und Symbolsprache des jeweiligen Denkmals, durch die sich die Vertreter der Religionsgemeinschaften in der damaligen gesellschaftlichen Debatte um Krieg und Frieden positionierten.
Die zwölf Standorte können über eine interaktive Karte erschlossen werden. Begleittexte, historische Abbildungen, aktuelle Fotos und Audiokommentare geben ausführliche Hintergrundinformationen. Eine Einleitung und ein zusammenfassender Kommentar erleichtern die historische Einordnung. Ein vollständiges Nachweisverzeichnis ermöglicht die weitere Vertiefung.
Die integrierte Navigationsfunktion und die Einbindung von „Google Street View“ erlauben einen virtuellen oder realen Stadtrundgang durch München.

WISSENSCHAFTLICHE KONZEPTION:
Prof. Dr. Andreas Holzem, Dr. Antonia Leugers  |  Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte | Eberhard Karls Universität Tübingen  |  www.uni-tuebingen.de > Fakultäten > Katholisch-Theologische Fakultät > Lehrstühle > Mittlere und Neuere Kirchengeschichte

ENTWICKLUNG, BEARBEITUNG, DESIGN / GESTALTUNG:
Sebastian Offergeld M.A.
Offergeld Applications - Neue Wege digitaler Wissensvermittlung – München
www.offergeld-applications.de

FÖRDERUNG:
Diese App ist im Rahmen des DFG-Projekts „Katholische Kriegsfriedensdiskurse (1914/18-1939/45). München zwischen kulturellem Pluralismus und ‚Hauptstadt der Bewegung’“ am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Eberhard Karls Universität Tübingen entstanden und wurde unter Verwendung der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Verfügung gestellten Mittel publiziert.
Die Katholische Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau / Fachbereich Erinnerungs- und Gedenk-stättenarbeit und die Theologische Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Augusta-na, haben die Virtuelle Ausstellung finanziell gefördert.
Wir danken der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Frau Dr. h.c. Charlotte Knobloch, für die freundliche Erlaubnis, auf dem Neuen Israelitischen Friedhof München fotografieren zu dürfen.
Wir danken allen Inhabern von Bildrechten für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung. Die Autoren dieser App haben sich bemüht, die Inhaber der Rechte an den veröffentlichten Abbildungen ausfindig zu machen. Dies ist nicht in allen Fällen gelungen. Die Autoren erklären sich deswegen nach den üblichen Regularien zur Abgeltung solcher Rechte bereit, falls diese nachgewiesen werden können.

HINWEISE ZUR APP "KRIEGSMAELER"
Zitierweise: Andreas Holzem, Antonia Leugers, Axel Töllner, Kriegsmäler der Religionsgemeinschaften in München. Eine Auswahl der Jahre 1921 bis 1937. (Stand: 1. August 2015). APP "Kriegsmäler"
Im nächsten Jahr wird ein Buch mit ausführlicherem Darstellungsteil zu den Kriegsmälern erscheinen.
Alle historischen Abbildungen wurden aus archivrechtlichen Schutzvorgaben in niedriger Auflösung aufgenommen. Der Abbildungsnachweis ist unter dem Zeichen ? in Kurzform, bei den Nachweisen (Abbildungen, Literatur, Archive, Auskünfte) jeweils ausführlich mit Signatur belegt.
Das Impressum (i) enthält alle rechtlich relevanten Informationen.


Links:
LINK zur APP Kriegsmäler in München im App Store
LINK zur APP Kriegsmäler in München bei Google
LINK zu Offergeld Applications
 
vom 19. bis 22. Januar 2019 (Kurzreise) oder bis 27.Januar 2019

Sonderreise nach Israel

anlässlich der Ausstellung "Das Leben danach" / "HaChaim SheAchare"
über die Kinderzentren Kloster Indersdorf 1945-48
vom 19. bis 22. Januar 2019 (Kurzreise) oder bis 27.Januar 2019

Anmeldung und Reiseveranstalter:
Bayerisches Pilgerbüro
Studienreisen GmbH
Dachauer Straße 9
80335 München
Telefon: 089 / 54 58 11-0
Telefax: 089 / 54 58 11-69
E-Mail: info@pilgerreisen.de
www.pilgerreisen.de


Dokumente:
Reiseeprogramm Israel (Indersdorf)
Anmeldeformular für Israelreise (Indersdorf)
Allgemeine Reisebedingungen
 
Sonntag, 24. Februar bis Donnerstag, 7. März 2019

Studienreise nach Israel und Palästina
Wir wagen den Blick hinter die Kulissen

Niemand kann sich der besonderen Ausstrahlung entziehen: Jeder Quadratmeter des kleinen Landes am östlichen Rand des Mittelmeeres ist durchdrungen von Geschichte und religiösen Überlieferungen. Wirklich verstehen kann man Israel und Palästina aber nur, wenn man es mit eigenen Augen gesehen und mit den Menschen vor Ort gesprochen hat. Um Eindrücke auf beiden Seiten zu sammeln erfolgen die Übernachtungen sowohl in Israel als auch im palästinensischen Autonomiegebiet.

Reiseleitung: Prof. Dr. Stefan Rappenglück, Politikwissenschaftler, Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Dozent der Münchner Seniorenakademie
Dipl.-Theologe Hans Rehm, Pastoralreferent i.R., langjähriger Reiseleiter für den Nahen Osten, Münchner Seniorenakademie Studieren ab 55 Jahren

Reiseveranstalter i. S. d. Gesetzes:
Bayerischen Pilgerbüro GmbH
Dachauer Str. 9
80335 München
Petra Ganz, Tel. 089 / 54 58 11-94
in Kooperation mit dem Münchner Bildungswerk
Information und Anmeldung:
Münchner Bildungswerk
Dietlinde Schmaußer, Tel. 089 / 54 58 05-18
Kurs-Nr. 129987 (Studienreise)
Anmeldung erbeten bis 03. Dezember 2018 

Für die Reise ist ein Reisepass nötig, der noch mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Ein Personalausweis genügt nicht.
Hinweis: Aus unserer Sicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität eingeschränkt geeignet.


Dokumente:
Ausschreibung und Programm der Isrealreise des Münchner Bildungswerks
Anmeldeformular für die Israelreise des Münchner Bildungswerks
Allgemeine Reisebedingungen
 
Auf Anfrage: Hofstatt, Innenhof (Zugang von Färbergraben und Sendlinger Straße), München

Der Gerade Weg gegen Hitler
auf den Spuren von Dr. Fritz Gerlich
- von den Nationalsozialisten ermordeter Journalist

Geführter Rundgang mit u.a. folgenden Stationen 
ehemaliges SZ‑Gebäude |  Hofstatt, Ettstraße (Polizeipräsidium) | Pater-Rupert-Mayer-Museum (Bürgersaalkirche) | Dom.
Referent:  Georg Walser   ||   Dauer: ca. 2 Stunden
In der von ihm herausgegebenen Zeitung "Der gerade Weg" hatte Fritz Gerlich u.a. am 31. Juli 1932 geschrieben „Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.”Schon am 9. März 1933 wurde er in seinen Redaktionsräumen von den Nationalsozialisten mißhandelt und verhaftet, im Polizei-Gefängnis in der Ettstraße im Mai 1933 fast totgeschlagen und zum Selbstmord aufgefordert.
Am 30. Juni 1934 wurde er von der Ettstraße in das Konzentrationslager Dachau verschleppt und dort noch in derselben Nacht ermordet.

Referent: Georg Walser, Zorneding | Kursgebühr € 9,-- MVV Ticket erforderlich!
Kooperation mit Münchner Bildungswerk e.V.
Karten sind am Treffpunkt erhältlich!

Das Bayerische Fernsehen brachte im Juni 2014 eine zu Gerlich - der Rundgangsleiter Georg Walser kommt mehrfach zu Wort (siehe LINK - leider nicht mehr in der Mediathek)


Links:
Treffpunkt Hofstatt
LINK zum MÜNCHNER BILDUNGSWERK
LINK zu STATTREISEN
Dokumentation des BR zu Fritz Gerlich
Arbeitshilfe von www.filmwerk.de zum Film
 
Z U M  A U S L E I H E N :

Ausstellung:
Fritz Gerlich (1883-1934) – Als Journalist gegen Hitler

In der Nacht von 30. Juni auf 1. Juli 1934 wurde Fritz Michael Gerlich im KZ Dachau ermordet. Am 9. März 1933 wurde er gleich nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten von einem SA-Trupp in der Redaktion der Zeitschrift „Der gerade Weg“ verhaftet. In den 15 Monate im Polizeigefängnis in München und in Stadelheim war er mehrfach schwersten Misshandlungen ausgesetzt. Seit 1930 hatte Gerlich mit seiner Zeitschrift gegen Hitler und die Nazis gekämpft: „Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.”

Die Ausstellung zeigt auf 17 Bannern (ca. 80x220 cm) vor allem Dokumente der Auseinandersetzung Fritz Gerlichs mit dem Nationalsozialismus und einige biografische Informationen.

Sie kann ausgeliehen werden. Nähere Informationen bei Ludwig Schmidinger (siehe Kontakt).


Links:
Film bei Landesmediendienste Bayern: Geheimakte Gerlich/Bell
Website zu Gerlich

Dokumente:
Bericht in der SZ-Dachau vom 28.05.09
 
verschiedene Termine im Jahr 2018

Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Dachau

Die KZ-Gedenkstätte Dachau und deren Bildungsabteilung führen z.T. regelmäßige Veranstaltungen durch; soweit sie nicht hier erscheinen, sind sie auf der homepage der KZ-Gedenkstätte angekündigt.

Zeitzeugengespräche | Themenführungen | Vorträge | Buchvorstellung


Links:
Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Dachau