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Veranstaltungen

 
ab sofort (13. März 2020)

Absage von Veranstaltungen
KZ-Gedenkstätte Dachau geschlossen

Die KZ-Gedenkstätte Dachau ist vom kommenden
Montag, den  16. März bis vorauss. 19. April
geschlossen.

•             Das Gelände der Gedenkstätte, alle Ausstellungsbereiche, das Besucherzentrum und die Verwaltung mit Archiv und Bibliothek sind geschlossen.
•             Sämtliche Veranstaltungen, Rundgänge und Seminare der Gedenkstätte entfallen. Auch Rundgänge von Kooperationspartnern und weiteren Anbietern können nicht stattfinden.
•             Die Zugänge zum Gelände der Gedenkstätte werden für die Öffentlichkeit gesperrt. Dies betrifft auch die religiösen Gedenkorte auf dem Gedenkstättengelände.
•             Der Besucherparkplatz wird ebenfalls gesperrt.

Ebenso müssen folgende Veranstaltungen abgesagt werden:
Samstag, 14. März, 16.00 Uhr, Rundgang durch die Sonderausstellung im NS-Dokumentationszentrum
Sonntag, 22. März, 15.30 Uhr Gedächtnisbuch - Präsentatione der neuen Gedächtnisblätter
Sonntag, 29. März, 15.30 Uhr Vorstellung der APP zu den Geistlichen im KZ Dachau
Freitag, 3. April, 16.00 Uhr Kreuzweg in der KZ-Gedenkstätte Dachau
Mittwoch, 29. April, 12.00 Uhr Gottesdienst zum 75. Jahrestag der Befreiung mit den polnischen Gemeinden
Sonntag, 3. Mai - Alle Veranstaltungen zum  75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau



Links:
KZ-Gedenkstätte Dachau - Stiftung Bayerische Gedenkstätten
 
April 2020

Praxishilfe 75 Jahre Kriegsende in Bayern
ALS DAS ENDE IN SICHT WAR

Vor 75 Jahren zwang die SS Häftlinge auf Todesmärsche durch Bayern
Zum Gedenken an die letzten NS-Opfer und an die Befreiung der Konzentrationslager

PRAXISHILFE FÜR DIE ERINNERUNGSARBEIT IN GEMEINDE, SCHULE UND ERWACHSENENBILDUNG,
herausgegeben von der Evangelischen Versöhnungskirche in Dachau




Links:
Praxishilfe 75 Jahre Kreigsende in Bayern Evangelische Versöhnungskirche

Dokumente:
Praxishilfe 75 Jahre Kriegsende in Bayern
 
März bis August 2020

Halbjahresprogramme zum Download

Wenn Sie gerne eine gedruckte Ausgabe des Halbjahresprogramms bekommen möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an LSchmidinger@eomuc.de


Dokumente:
Halbjahresprogramm 2020_03-08
Halbjahresprogramm 2019_09-2020_03
Halbjahresprogramm 2019_03-08
Halbjahresprogramm 2018_09-2019-02
 
Jeden 1. Freitag im Monat | 14.30 Uhr

Gebet in der Todesangst-Christi-Kapelle

Die Katholische Seelsorge und der Karmel an der KZ-Gedenkstätte laden ein jeweils am 1. Freitag im Monat, 14.30 Uhr in der Todesangst-Christi-Kapelle.

Im Mittelpunkt dieser Andachten stehen das Gedenken und das Gebet um Versöhnung, Frieden und Gerechtigkeit; sie sind meist konkreten Persönlichkeiten bzw. Porträts von ehemaligen Häftlingen des Konzentrationslagers gewidmet.
Die Andacht bezieht jeweils mit einer Stille das Läuten der Glocke an der Kapelle um 14.50 Uhr ein und mündet in das Stundengebet (Non) der Schwestern in der Kirche des Karmel Heilig Blut.

Datum:   3. April: Kreuzweg um 16.00 Uhr! - muss leider abgesagt werden!
               1. Mai | 5. Juni
               3. Juli | 7. August | 4. September | 2. Oktober | 6. November | 4. Dezember
Zeit:        jeweils 14.30 Uhr
Ort:         Todesangst Christi Kapelle


 
Jeden Freitag | 12.30 Uhr

Ökumenisches Versöhnungsgebet
unter dem Nagelkreuz von Coventry

Am 8. Mai 2012, dem Jahrestag des Kriegsendes in Europa, hat Canon (Domkapitular) David Porter von der Kathedrale von Coventry, die 1940 von deutschen Bombern zerstört wurde, ein Nagelkreuz von dort für die Ökumenische Gemeinschaft der Evangelischen Versöhnungskirche und der Katholischen Seelsorge in der KZ-Gedenkstätte Dachau überbracht.

Wir sind damit Teil der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft.
Jeden Freitag um 12.30 Uhr laden wir  gemeinsam mit den Kollegen von der Evangelischen Versöhnungskirche zum Versöhnungsgebet von Coventry ein.
Wir freuen uns über weitere Mitwirkende!

Ort: Versöhnungskirche oder Todesangst-Christi-Kapelle


Links:
Nagelkreuzgemeinschaft
Verschiedene Informationen

Dokumente:
Pressebericht von der Übergabefeier des Nagelkreuzes
Predigt von Canon David Porter am 8. Mai 2012 bei der Übergabe des Nagelkruzes
 
Freitag, 3. April 2020 | 16.00 Uhr | Treffpunkt vor dem Eingang zur Ausstellung

K R E U Z W E G in der KZ-Gedenkstätte
Muss leider abgesagt werden!

Der Kreuzweg muß wegen der Schließung der KZ-Gedenkstätte leider abgesagt werden.

Kreuzweg zum Schicksal von Geistlichen Häfltingen des Konzentrationslagers Dachau
Vor über 75 Jahren war im Konzentrationslager Dachau gleichsam ganz Europa vereint, wenn auch nicht in Frieden und Freiheit, sondern in Angst und Schrecken. Alle europäischen Nationen waren vertreten, auch  die verschiedensten Berufe. Eine Besonderheit in Dachau war, dass hier ab 1940 bis zur Befreiung insgesamt knapp 2800 Geistliche inhaftiert waren. Allein etwa 1800 stammten aus Polen, und nahezu jeder zweite von diesen kam in Dachau ums Leben bzw. wurde ermordet. Inzwischen sind 57 von ihnen seliggesprochen, zuletzt im September 2029 Pater Richard Henkes SAC.
Der Kreuzweg nimmt in Verbindung mit der Leidensgeschichte Jesu einige Schicksale von Geistlichen in den den Blick.

Ende ca. 17.00 Uhr im Karmel Heilig Blut

Es laden ein:
Katholikenrat im Landkreis Dachau
Dachauer Forum e.V. Kath. Kreisbildungswerk - Rückfragen unter:  081 31 / 996 88-0
Katholische Seelsorge  an der KZ‑Gedenkstätte Dachau


Dokumente:
Kreuzweg Geistliche im KZ Dachau
 
Dienstag, 9. bis Samstag 13. Juni 2020

KRAKAU und AUSCHWITZ - Studienreise
A U S G E B U C H T !

Information und Anmeldung: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. München, Marsstraße 5, 80335 München, Telefon 089 / 59 47 20
Anmeldungen bis spätesten 31.03.2020
Ausschreibung und Allgemeine Reisebedingungen s.u.
Reiseleitung PR em. Dipl.Theol. Hans Rehm
Veranstalter: Bayerisches Pilgerbüro in Kooperation mit der Gesellschaft für jüdisch-christliche Zusammenarbeit, Gegen Vergessen Für Demokratie e.V. und Katholische Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau


Links:
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Dokumente:
Krakau-Auschwitz Programm
Krakau-Auschwitz Anmeldekarte
 
Samstag, 17. bis Mittwoch 28. Oktober 2020

Israel und Palästina
Begegnung mit den Religionen im Heiligen Land
Studienreise

Niemand kann sich der besonderen Ausstrahlung entziehen: Jeder Quadratmeter des kleinen Landes am östlichen Rand des Mittelmeeres ist durchdrungen von Geschichte und religiösen Überlieferungen. Judentum, Christentum und Islam sind uns geläufig. Aber wer kennt Bahai, Drusen und Samaritaner?
Bei dieser Reise werden wir die Vielfalt der Religionen im Heiligen Land kennen lernen.

Leitung: Dipl. theol. Johannes Rehm,
Vorstandsmitglied der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München - Regensburg
Reiseprogramm und Anmeldeformular - siehe unten bei Dokumente
Preis pro Person im Doppelzimmer:
ab/bis München € 2.399,-  Zuschlag Einzelzimmer € 627,-
Wir bitten um frühzeitige Anmeldung bis: 31.07.2020

Reiseveranstalter:
Bayerisches Pilgerbüro - Studienreisen GmbH
Dachauer Straße 9          Telefon: 089 / 54 58 11-0
80335 München              Telefax:  089 / 54 58 11-69
E-Mail: ganz@pilger.de

Information, Beratung und Anmeldung:
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Marsstraße 5 | 80335 München | E-Mail: info@gcjz-m.de


Links:
Rehmreisen
Bayerisches Pilgerbüro

Dokumente:
Programm Israelreise Oktober 2020
Anmeldeformular Israelreise Oktober 2020
 
Nach eigenen zeitlichen Möglichkeiten

Kriegsmäler in München - Stadtrundgang mit 12 möglicben Stationen

In oder bei vielen Kirchen gibt es aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg Denkmäler, die erinnern an die Soldaten, die aus der jeweiligen Gemeinde im Krieg umgekommen sind. Meist werden sie einfach als „Kriegerdenkmal“ oder „Kriegeraltar“ bezeichnet. Dabei wurde die Erinnerung in unterschiedlicher Weise mit Vorstellungen vom Krieg und von einem künftigen Frieden verbunden. Auch der Tod der im Krieg gebliebenen Männer wird verschieden gedeutet.
Seit 2015 ist die App „Kriegsmäler“ verfügbar: Zwölf Standorte können über eine interaktive Karte erschlossen werden. Begleittexte, historische Abbildungen, aktuelle Fotos und Audiokommentare bieten ausführliche Hintergrundinformationen: s.a. www.offergeld-applications.de/kriegsmaeler-in-muenchen
Der Rundgang wurde erarbeitet und wird durchgeführt von
Dr. Antonia Leugers und Sebastian Offergeld M.A.

Die App „Kriegsmäler“ bietet eine Auswahl katholischer, evangelischer und jüdischer Denkmäler aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg an ihren historischen Standorten in München. Der besondere Fokus liegt auf der Deutung der Text-, Bild- und Symbolsprache des jeweiligen Denkmals, durch die sich die Vertreter der Religionsgemeinschaften in der damaligen gesellschaftlichen Debatte um Krieg und Frieden positionierten.
Die zwölf Standorte können über eine interaktive Karte erschlossen werden. Begleittexte, historische Abbildungen, aktuelle Fotos und Audiokommentare geben ausführliche Hintergrundinformationen. Eine Einleitung und ein zusammenfassender Kommentar erleichtern die historische Einordnung. Ein vollständiges Nachweisverzeichnis ermöglicht die weitere Vertiefung.
Die integrierte Navigationsfunktion und die Einbindung von „Google Street View“ erlauben einen virtuellen oder realen Stadtrundgang durch München.

WISSENSCHAFTLICHE KONZEPTION:
Prof. Dr. Andreas Holzem, Dr. Antonia Leugers  |  Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte | Eberhard Karls Universität Tübingen  |  www.uni-tuebingen.de > Fakultäten > Katholisch-Theologische Fakultät > Lehrstühle > Mittlere und Neuere Kirchengeschichte

ENTWICKLUNG, BEARBEITUNG, DESIGN / GESTALTUNG:
Sebastian Offergeld M.A.
Offergeld Applications - Neue Wege digitaler Wissensvermittlung – München
www.offergeld-applications.de

FÖRDERUNG:
Diese App ist im Rahmen des DFG-Projekts „Katholische Kriegsfriedensdiskurse (1914/18-1939/45). München zwischen kulturellem Pluralismus und ‚Hauptstadt der Bewegung’“ am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Eberhard Karls Universität Tübingen entstanden und wurde unter Verwendung der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Verfügung gestellten Mittel publiziert.
Die Katholische Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau / Fachbereich Erinnerungs- und Gedenk-stättenarbeit und die Theologische Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Augusta-na, haben die Virtuelle Ausstellung finanziell gefördert.
Wir danken der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Frau Dr. h.c. Charlotte Knobloch, für die freundliche Erlaubnis, auf dem Neuen Israelitischen Friedhof München fotografieren zu dürfen.
Wir danken allen Inhabern von Bildrechten für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung. Die Autoren dieser App haben sich bemüht, die Inhaber der Rechte an den veröffentlichten Abbildungen ausfindig zu machen. Dies ist nicht in allen Fällen gelungen. Die Autoren erklären sich deswegen nach den üblichen Regularien zur Abgeltung solcher Rechte bereit, falls diese nachgewiesen werden können.

HINWEISE ZUR APP "KRIEGSMAELER"
Zitierweise: Andreas Holzem, Antonia Leugers, Axel Töllner, Kriegsmäler der Religionsgemeinschaften in München. Eine Auswahl der Jahre 1921 bis 1937. (Stand: 1. August 2015). APP "Kriegsmäler"
Im nächsten Jahr wird ein Buch mit ausführlicherem Darstellungsteil zu den Kriegsmälern erscheinen.
Alle historischen Abbildungen wurden aus archivrechtlichen Schutzvorgaben in niedriger Auflösung aufgenommen. Der Abbildungsnachweis ist unter dem Zeichen ? in Kurzform, bei den Nachweisen (Abbildungen, Literatur, Archive, Auskünfte) jeweils ausführlich mit Signatur belegt.
Das Impressum (i) enthält alle rechtlich relevanten Informationen.


Links:
Startpunkt Sankt Ursula
LINK zur APP Kriegsmäler in München im App Store
LINK zur APP Kriegsmäler in München bei Google
LINK zu Offergeld Applications
 
Z U M  A U S L E I H E N :

Ausstellung:
Fritz Gerlich (1883-1934) – Als Journalist gegen Hitler

In der Nacht von 30. Juni auf 1. Juli 1934 wurde Fritz Michael Gerlich im KZ Dachau ermordet. Am 9. März 1933 wurde er gleich nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten von einem SA-Trupp in der Redaktion der Zeitschrift „Der gerade Weg“ verhaftet. In den 15 Monate im Polizeigefängnis in München und in Stadelheim war er mehrfach schwersten Misshandlungen ausgesetzt. Seit 1930 hatte Gerlich mit seiner Zeitschrift gegen Hitler und die Nazis gekämpft: „Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.”

Die Ausstellung zeigt auf 17 Bannern (ca. 80x220 cm) vor allem Dokumente der Auseinandersetzung Fritz Gerlichs mit dem Nationalsozialismus und einige biografische Informationen.

Sie kann ausgeliehen werden. Nähere Informationen bei Ludwig Schmidinger (siehe Kontakt).


Links:
Film bei Landesmediendienste Bayern: Geheimakte Gerlich/Bell
Website zu Gerlich

Dokumente:
Bericht in der SZ-Dachau vom 28.05.09
 
Auf Anfrage: Hofstatt, Innenhof (Zugang von Färbergraben und Sendlinger Straße), München

Der Gerade Weg gegen Hitler
auf den Spuren von Dr. Fritz Gerlich
- von den Nationalsozialisten ermordeter Journalist

Geführter Rundgang mit u.a. folgenden Stationen 
ehemaliges SZ‑Gebäude |  Hofstatt, Ettstraße (Polizeipräsidium) | Pater-Rupert-Mayer-Museum (Bürgersaalkirche) | Dom.
Dauer: ca. 2 Stunden
In der von ihm herausgegebenen Zeitung "Der gerade Weg" hatte Fritz Gerlich u.a. am 31. Juli 1932 geschrieben „Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.”Schon am 9. März 1933 wurde er in seinen Redaktionsräumen von den Nationalsozialisten mißhandelt und verhaftet, im Polizei-Gefängnis in der Ettstraße im Mai 1933 fast totgeschlagen und zum Selbstmord aufgefordert.
Am 30. Juni 1934 wurde er von der Ettstraße in das Konzentrationslager Dachau verschleppt und dort noch in derselben Nacht ermordet.

Kooperation mit Münchner Bildungswerk e.V.
Karten sind am Treffpunkt erhältlich!

Das Bayerische Fernsehen brachte im Juni 2014 eine zu Gerlich - der Rundgangsleiter Georg Walser kommt mehrfach zu Wort (siehe LINK - leider nicht mehr in der Mediathek)


Links:
Treffpunkt Hofstatt
LINK zum MÜNCHNER BILDUNGSWERK
LINK zu STATTREISEN
Dokumentation des BR zu Fritz Gerlich
Arbeitshilfe von www.filmwerk.de zum Film
 
verschiedene Termine im Jahr 2019

Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Dachau

Die KZ-Gedenkstätte Dachau und deren Bildungsabteilung führen z.T. regelmäßige Veranstaltungen durch; soweit sie nicht hier erscheinen, sind sie auf der homepage der KZ-Gedenkstätte angekündigt.

Zeitzeugengespräche | Themenführungen | Vorträge | Buchvorstellung


Links:
Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Dachau