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Veranstaltungen

 
ab sofort

KZ-Gedenkstätte Dachau - bis 20. Dezember 2020 geschlossen

Die bayerische Staatsregierung hat offiziell bekanngegeben, dass der seit Anfang November gültige Teil-Lockdown bis zum 20. Dezember verlängert wird.
Das bedeutet, dass auch die KZ-Gedenkstätte für den Besucherverkehr in diesem Zeitraum geschlossen bleibt. Sobald die Lage sich ändert oder wir weitere Informationen haben, werden wir Sie rechtzeitig informieren.



Links:
KZ-Gedenkstätte Dachau
Stiftung Bayerische Gedenkstätten
Bekanntgabe der Bayerischen Staatsregierung vom 26.11.2020
 
ab 1. November 2020 | online / Appstore bzw. Playstore

Gedenk-APP zu den Geistlichen in Dachau

Für die fast 2800 Geistlichen verschiedener Konfessionen (katholisch, evangelisch, orthodox, jüdisch und muslimisch), die zumeist ab 1940 im Konzentrationslager Dachau waren, steht ab sofort eine Gedenk-App zur Verfügung. Mit dieser ist es möglich, nicht nur die Namen zu suchen, sondern auch ihre Lebensdaten zu finden. Auch Recherchen zu Konfession, oder Diözesan- oder Ordenszugehörigkeit sowie der Nationalität sind möglich. Mit den Abfragen kann man die auch Daten zur Verfolgung der Geistlichen erschließen.
Das Ganze ist verbunden mit einer Karte bzw. Navigationsfunktion, mit der auch ein Rundgang zu ausgewählten Biografien mit geistlicher Betrachtung am Ort durchgeführt werden kann. Die App wird in einer deutschen, englischen und polnischen Version erstellt.
Finanziert wurde die APP durch die Erzdiözese München und Freising. Die Grunddaten für die APP wurden über einen Kooperationsvertrag durch die KZ-Gedenkstätte Dachau zur Verfügung gestellt und durch weitere Quellen ergänzt.
Systemvoraussetzungen: Android-Version ab 6.0
iOS-Version ab 13.5 bzw. iPhone ab 6s



Links:
Informationen zur Gedenkapp auf erzbistum-muenchen.de
APP Geistliche im KZ Dachau - im applestore (iOS)
APP Geistliche im KZ Dachau - im playstore (Android)
Offergeld-Applications

Dokumente:
Informationsblatt zur APP "Geistliche im KZ Dachau" zum Ausdrucken
Falt-Informationsblatt zur APP
 
August 2020 bis Februar 2021

Halbjahresprogramme zum Download

Wenn Sie gerne eine gedruckte Ausgabe des Halbjahresprogramms bekommen möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an LSchmidinger@eomuc.de


Dokumente:
Halbjahresprogramm 2020_09-2021_02
Halbjahresprogramm 2020_03-08
Halbjahresprogramm 2019_09-2020_03
Halbjahresprogramm 2019_03-08
Halbjahresprogramm 2018_09-2019-02
 
Jeden 1. Freitag im Monat | 14.30 Uhr

Gebet in der Todesangst-Christi-Kapelle

Die Katholische Seelsorge und der Karmel an der KZ-Gedenkstätte laden ein jeweils am 1. Freitag im Monat, 14.30 Uhr in der Todesangst-Christi-Kapelle.

Im Mittelpunkt dieser Andachten stehen das Gedenken und das Gebet um Versöhnung, Frieden und Gerechtigkeit; sie sind meist konkreten Persönlichkeiten bzw. Porträts von ehemaligen Häftlingen des Konzentrationslagers gewidmet.
Die Andacht bezieht jeweils mit einer Stille das Läuten der Glocke an der Kapelle um 14.50 Uhr ein und mündet in das Stundengebet (Non) der Schwestern in der Kirche des Karmel Heilig Blut.

Datum:   4. Dezember - muss leider ausfallen wegen des Lockdowns / Schließung der Gedenkstätte
Zeit:        jeweils 14.30 Uhr
Ort:         Todesangst Christi Kapelle


 
Jeden Freitag | 12.30 Uhr

Ökumenisches Versöhnungsgebet
unter dem Nagelkreuz von Coventry

Am 8. Mai 2012, dem Jahrestag des Kriegsendes in Europa, hat Canon (Domkapitular) David Porter von der Kathedrale von Coventry, die 1940 von deutschen Bombern zerstört wurde, ein Nagelkreuz von dort für die Ökumenische Gemeinschaft der Evangelischen Versöhnungskirche und der Katholischen Seelsorge in der KZ-Gedenkstätte Dachau überbracht.

Wir sind damit Teil der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft.
Jeden Freitag um 12.30 Uhr laden wir  gemeinsam mit den Kollegen von der Evangelischen Versöhnungskirche zum Versöhnungsgebet von Coventry ein.
Wir freuen uns über weitere Mitwirkende!

Ort: Versöhnungskirche oder Todesangst-Christi-Kapelle


Links:
Nagelkreuzgemeinschaft
Verschiedene Informationen

Dokumente:
Pressebericht von der Übergabefeier des Nagelkreuzes
Predigt von Canon David Porter am 8. Mai 2012 bei der Übergabe des Nagelkruzes
 
Sonntag, 8. November 2020 | 16.00 Uhr | Kirche Heilig Kreuz Dachau

Gemeinsam gegen Antisemitismus
Ökumenischer Gedenkgottesdienst für die Opfer der Novemberpogrome

Vor 82 Jahren, in der Nacht vom 8. auf den 9. November 1938, mussten Bürgerinnen und Bürger ihre Heimatstadt Dachau verlassen, vertrieben von den Nationalsozialisten wegen ihrer jüdischen Herkunft.

In der nächsten Nacht brannten in Deutschland die Synagogen. Wenig später wurden etwa 11.000 jüdische Männer ins KZ Dachau verschleppt, unter ihnen auch die Dachauer Dr. Kurt Bloch, Dr. Samuel Gilde und Julius Kohn. Samuel Gilde, Julius Kohn, ihre früheren Dachauer Mitbürgerinnen und Mitbürger Alice Jaffé, Vera und Hans Neumeyer, Melitta und Max Wallach sowie sechs Millionen weitere Männer, Frauen und Kinder wurden im Holocaust ermordet. Der Antisemitismus in Deutschland - und der Antijudaismus in den christlichen Kirchen - endete nicht mit dem Untergang des „Dritten Reiches“. Immer wieder gab und gibt es Angriffe auf jüdische Einrichtungen und Menschen. Vor einem Jahr machte ein Rechtsextremist am höchsten jüdischen Feiertag einen Anschlag auf die Synagoge in Halle.
An die Opfer von altem und neuem Antisemitismus erinnert in seiner Predigt Christian Kopp, evangelisch-lutherischer Regionalbischof von München und Oberbayern.
Die Kirche Heilig Kreuz steht Ecke Würmstraße/Sudetenlandstraße auf den einstigen landwirtschaftlichen Flächen des Liebhofs. Den Hof hatte die SS 1939 erworben. Etwa 800 Häftlinge des Konzentrationslagers Dachau mussten dort schuften. Der Hof war Teil des mörderischen Arbeitskommandos „Plantage“. Im Mai 1946 bezogen 40 junge jüdische Frauen und Männer, Holocaust-Überlebende, den Liebhof, um dort Grundlagen im Bereich Ackerbau und Viehzucht zu erlernen, als Vorbereitung zur Auswanderung nach Palästina bzw. „Erez Israel“. Die neuen Bewohner nannten ihr vorübergehendes Zuhause „Kibbuz Bialik“, nach dem jüdischen Dichter Chaim Nachman Bialik. Bis zur Auflösung der jüdischen Trainingsfarm im Juni 1947 lebten insgesamt 49 Kibbuzniks auf dem Liebhof. Sie waren Teil der jüdischen Gemeinschaft, die in den Nachkriegs¬jahren in Dachau mehr als 300 Männer, Frauen und Kinder umfasste, einige von ihnen waren Überlebende des Konzentrationslagers Dachau. Nikolaus Lehner aus Rumänien war der einzige, der dauerhaft in der Stadt blieb. Jahrzehnte später wurde er als Zeitzeuge aktiv und Vorkämpfer für eine Internationale Jugendbegegnungsstätte in Dachau. Seit 2014 ist die Dachauer Berufsschule nach ihm benannt.
Die 1964 geweihte Pfarrkirche Heilig Kreuz hat ihre Wurzeln in der Seelsorge von Pater Leonhard Roth für die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen im Wohnlager Dachau-Ost in den früheren KZ-Baracken. Pater Roth, der den Bau der Pfarrkirche nicht mehr erlebte, war von den Nationalsozialisten selbst ins KZ Dachau verschleppt worden. Den Altarraum der Kirche prägt ein riesiges Kreuz. Über dem Kreuz sieht die stilisierte Dornenkrone aus wie Stacheldraht – und erinnert damit auch an das unschuldige Leiden der KZ-Häftlinge.
Die liturgische Gestaltung des Gottesdienstes liegt bei den Beauftragten der katholischen und der evangelischen Kirche für die KZ-Gedenkstättenarbeit in Dachau: Pastoralreferent Ludwig Schmidinger und Kirchenrat Dr. Björn Mensing. Unterstützt werden sie beim namentlichen Gedenken von Gemeindereferentin Angelika Elsen-Heck und Diakon Stephan Kauschinger vom Pfarrverband Dachau Heilig Kreuz und St. Peter sowie von Luise Krispenz, Bürgermeisterin und Stellvertreterin des Oberbürgermeisters von Dachau. An der Orgel begleitet Norbert Englbrecht den Gottesdienst.

 
Dienstag, 20. bis Samstag 24. Oktober 2020

Studienreise nach KRAKAU und AUSCHWITZ
ABGESAGT – soll vorauss. im nächsten Jahr 2021 nachgeholt werden:

Reiseleitung: Dipl.-Theologe Hans Rehm, ehem. Fachreferent für Erinnerungsarbeit
Laut Bayerischem Pilgerbüro soll die Reise auch durchgeführt werden, falls die Mindestteilnehmerzahl nicht ganz erreicht wird.
Veranstalter: Bayerisches Pilgerbüro in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit,  Gegen Vergessen, für Demokratie e.V., Katholische Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau



Dokumente:
Ausschreibung Studienreise Krakau-Auschwitz
 
ab 6. Mai 2020

Erzbischof Reinhard Kardinal Marx
zu den 75. Jahrestagen der Befreiung des KZ Dachau und des Kriegsendes

Marx in Dachau: „Ort der Erinnerung und Auftrag für heute“
Im Videoformat „Mittwochsminuten“ besucht der Kardinal die Gedenkstätte des früheren Konzentrationslagers

In den „Mittwochsminuten“ auf der Website des Erzbistums München und Freising
hat Erzbischof Reinhard Kardinal Marx
im zeitlichen Zusammenhang mit den 75. Jahrestagen
der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau und des Kriegsendes,
einen Impuls zum Nachdenken und Weiterdenken gegeben .
Näheres siehe im Video und in der Pressemitteiliung.



Links:
Meldung und Video auf MK-online (Sankt Michaelsbund)
Video auf Youtube
Startseite des Erzbistums München und Freising

Dokumente:
Pressemeldung des Erzbistums
 
Z U M  A U S L E I H E N :

Ausstellung:
Fritz Gerlich (1883-1934) – Als Journalist gegen Hitler

In der Nacht von 30. Juni auf 1. Juli 1934 wurde Fritz Michael Gerlich im KZ Dachau ermordet. Am 9. März 1933 wurde er gleich nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten von einem SA-Trupp in der Redaktion der Zeitschrift „Der gerade Weg“ verhaftet. In den 15 Monate im Polizeigefängnis in München und in Stadelheim war er mehrfach schwersten Misshandlungen ausgesetzt. Seit 1930 hatte Gerlich mit seiner Zeitschrift gegen Hitler und die Nazis gekämpft: „Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.”

Die Ausstellung zeigt auf 17 Bannern (ca. 80x220 cm) vor allem Dokumente der Auseinandersetzung Fritz Gerlichs mit dem Nationalsozialismus und einige biografische Informationen.

Sie kann ausgeliehen werden. Nähere Informationen bei Ludwig Schmidinger (siehe Kontakt).


Links:
Film bei Landesmediendienste Bayern: Geheimakte Gerlich/Bell
Website zu Gerlich

Dokumente:
Bericht in der SZ-Dachau vom 28.05.09
 
Auf Anfrage: Hofstatt, Innenhof (Zugang von Färbergraben und Sendlinger Straße), München

Der Gerade Weg gegen Hitler
auf den Spuren von Dr. Fritz Gerlich
- von den Nationalsozialisten ermordeter Journalist

Geführter Rundgang mit u.a. folgenden Stationen 
ehemaliges SZ‑Gebäude |  Hofstatt, Ettstraße (Polizeipräsidium) | Pater-Rupert-Mayer-Museum (Bürgersaalkirche) | Dom.
Dauer: ca. 2 Stunden
In der von ihm herausgegebenen Zeitung "Der gerade Weg" hatte Fritz Gerlich u.a. am 31. Juli 1932 geschrieben „Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.”Schon am 9. März 1933 wurde er in seinen Redaktionsräumen von den Nationalsozialisten mißhandelt und verhaftet, im Polizei-Gefängnis in der Ettstraße im Mai 1933 fast totgeschlagen und zum Selbstmord aufgefordert.
Am 30. Juni 1934 wurde er von der Ettstraße in das Konzentrationslager Dachau verschleppt und dort noch in derselben Nacht ermordet.

Kooperation mit Münchner Bildungswerk e.V.
Karten sind am Treffpunkt erhältlich!

Das Bayerische Fernsehen brachte im Juni 2014 eine zu Gerlich - der Rundgangsleiter Georg Walser kommt mehrfach zu Wort (siehe LINK - leider nicht mehr in der Mediathek)


Links:
Treffpunkt Hofstatt
LINK zum MÜNCHNER BILDUNGSWERK
LINK zu STATTREISEN
Dokumentation des BR zu Fritz Gerlich
Arbeitshilfe von www.filmwerk.de zum Film
 
Nach eigenen zeitlichen Möglichkeiten

Kriegsmäler in München - Stadtrundgang mit 12 möglicben Stationen

In oder bei vielen Kirchen gibt es aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg Denkmäler, die erinnern an die Soldaten, die aus der jeweiligen Gemeinde im Krieg umgekommen sind. Meist werden sie einfach als „Kriegerdenkmal“ oder „Kriegeraltar“ bezeichnet. Dabei wurde die Erinnerung in unterschiedlicher Weise mit Vorstellungen vom Krieg und von einem künftigen Frieden verbunden. Auch der Tod der im Krieg gebliebenen Männer wird verschieden gedeutet.
Seit 2015 ist die App „Kriegsmäler“ verfügbar: Zwölf Standorte können über eine interaktive Karte erschlossen werden. Begleittexte, historische Abbildungen, aktuelle Fotos und Audiokommentare bieten ausführliche Hintergrundinformationen: s.a. www.offergeld-applications.de/kriegsmaeler-in-muenchen
Der Rundgang wurde erarbeitet und wird durchgeführt von
Dr. Antonia Leugers und Sebastian Offergeld M.A.

Die App „Kriegsmäler“ bietet eine Auswahl katholischer, evangelischer und jüdischer Denkmäler aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg an ihren historischen Standorten in München. Der besondere Fokus liegt auf der Deutung der Text-, Bild- und Symbolsprache des jeweiligen Denkmals, durch die sich die Vertreter der Religionsgemeinschaften in der damaligen gesellschaftlichen Debatte um Krieg und Frieden positionierten.
Die zwölf Standorte können über eine interaktive Karte erschlossen werden. Begleittexte, historische Abbildungen, aktuelle Fotos und Audiokommentare geben ausführliche Hintergrundinformationen. Eine Einleitung und ein zusammenfassender Kommentar erleichtern die historische Einordnung. Ein vollständiges Nachweisverzeichnis ermöglicht die weitere Vertiefung.
Die integrierte Navigationsfunktion und die Einbindung von „Google Street View“ erlauben einen virtuellen oder realen Stadtrundgang durch München.

WISSENSCHAFTLICHE KONZEPTION:
Prof. Dr. Andreas Holzem, Dr. Antonia Leugers  |  Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte | Eberhard Karls Universität Tübingen  |  www.uni-tuebingen.de > Fakultäten > Katholisch-Theologische Fakultät > Lehrstühle > Mittlere und Neuere Kirchengeschichte

ENTWICKLUNG, BEARBEITUNG, DESIGN / GESTALTUNG:
Sebastian Offergeld M.A.
Offergeld Applications - Neue Wege digitaler Wissensvermittlung – München
www.offergeld-applications.de

FÖRDERUNG:
Diese App ist im Rahmen des DFG-Projekts „Katholische Kriegsfriedensdiskurse (1914/18-1939/45). München zwischen kulturellem Pluralismus und ‚Hauptstadt der Bewegung’“ am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Eberhard Karls Universität Tübingen entstanden und wurde unter Verwendung der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Verfügung gestellten Mittel publiziert.
Die Katholische Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau / Fachbereich Erinnerungs- und Gedenk-stättenarbeit und die Theologische Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Augusta-na, haben die Virtuelle Ausstellung finanziell gefördert.
Wir danken der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Frau Dr. h.c. Charlotte Knobloch, für die freundliche Erlaubnis, auf dem Neuen Israelitischen Friedhof München fotografieren zu dürfen.
Wir danken allen Inhabern von Bildrechten für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung. Die Autoren dieser App haben sich bemüht, die Inhaber der Rechte an den veröffentlichten Abbildungen ausfindig zu machen. Dies ist nicht in allen Fällen gelungen. Die Autoren erklären sich deswegen nach den üblichen Regularien zur Abgeltung solcher Rechte bereit, falls diese nachgewiesen werden können.

HINWEISE ZUR APP "KRIEGSMAELER"
Zitierweise: Andreas Holzem, Antonia Leugers, Axel Töllner, Kriegsmäler der Religionsgemeinschaften in München. Eine Auswahl der Jahre 1921 bis 1937. (Stand: 1. August 2015). APP "Kriegsmäler"
Im nächsten Jahr wird ein Buch mit ausführlicherem Darstellungsteil zu den Kriegsmälern erscheinen.
Alle historischen Abbildungen wurden aus archivrechtlichen Schutzvorgaben in niedriger Auflösung aufgenommen. Der Abbildungsnachweis ist unter dem Zeichen ? in Kurzform, bei den Nachweisen (Abbildungen, Literatur, Archive, Auskünfte) jeweils ausführlich mit Signatur belegt.
Das Impressum (i) enthält alle rechtlich relevanten Informationen.


Links:
Startpunkt Sankt Ursula
LINK zur APP Kriegsmäler in München im App Store
LINK zur APP Kriegsmäler in München bei Google
LINK zu Offergeld Applications
 
verschiedene Termine im Jahr 2019

Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Dachau

Die KZ-Gedenkstätte Dachau und deren Bildungsabteilung führen z.T. regelmäßige Veranstaltungen durch; soweit sie nicht hier erscheinen, sind sie auf der homepage der KZ-Gedenkstätte angekündigt.

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