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Veranstaltungen

 
Januar bis Dezember 2016

Jahresprogramm zum Download




Dokumente:
Jahresprogramm 2016
 
Jeden 1. Freitag im Monat | 14.30 Uhr

Gebet in der Todesangst-Christi-Kapelle

Die Katholische Seelsorge und der Karmel an der KZ-Gedenkstätte laden ein jeweils am 1. Freitag im Monat, 14.30 Uhr in der Todesangst-Christi-Kapelle.

Im Mittelpunkt dieser Andachten stehen das Gedenken und das Gebet um Versöhnung, Frieden und Gerechtigkeit; sie sind meist konkreten Persönlichkeiten bzw. Porträts von ehemaligen Häftlingen des Konzentrationslagers gewidmet.
Die Andacht bezieht jeweils mit einer Stille das Läuten der Glocke an der Kapelle um 14.50 Uhr ein und mündet in das Stundengebet (Non) der Schwestern in der Kirche des Karmel Heilig Blut.

2016
Datum:
   3. Juni |  1. Juli | 5. August | 2. September | 7. Oktober | 4. November | 2. Dezember
Zeit:        jeweils 14.30 Uhr
Ort:         Todesangst Christi Kapelle


 
Jeden Freitag | 12.30 Uhr

Ökumenisches Versöhnungsgebet
unter dem Nagelkreuz von Coventry

Am 8. Mai 2012, dem Jahrestag des Kriegsendes in Europa, hat Canon (Domkapitular) David Porter von der Kathedrale von Coventry, die 1940 von deutschen Bombern zerstört wurde, ein Nagelkreuz von dort für die Ökumenische Gemeinschaft der Evangelischen Versöhnungskirche und der Katholischen Seelsorge in der KZ-Gedenkstätte Dachau überbracht.

Wir sind damit Teil der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft.
Jeden Freitag um 12.30 Uhr laden wir  gemeinsam mit den Kollegen von der Evangelischen Versöhnungskirche zum Versöhnungsgebet von Coventry ein.
Wir freuen uns über weitere Mitwirkende!

Ort: Versöhnungskirche oder Todesangst-Christi-Kapelle


Links:
Nagelkreuzgemeinschaft
Faltblatt zur Information und zum Ausdrucken

Dokumente:
Pressebericht von der Übergabefeier des Nagelkreuzes
Predigt von Canon David Porter am 8. Mai 2012 bei der Übergabe des Nagelkruzes
 
Montag, 9. Mai 2016 19.00 Uhr | Rathausplatz Dachau

DACHAUER FRIEDENSZEICHEN

An einem symbolträchtigen Datum, dem Tag des Kriegsendes 1945, wird in der Altstadt von Dachau vor dem Rathaus zum Frieden in der Welt gemahnt. Auf Initiative des Dachauer Forum e.V. laden am Montag, den 9. Mai 2016 um 19.00 Uhr die evangelischen, katholischen und orthodoxen Christen sowie Muslime und Juden mit Gebet, Musik und Statements zum Bewahren und Gewinnen des Friedens in der Welt auf. Auf dem Rathausplatz bringen angesichts all der Kriegs- und Konfliktherde in der Welt Dachauer Bürger die Sorge um den Frieden zum Ausdruck. Anschießend sind die Teilnehmenden zu einem Gang in den Gebetsraum der Türkisch-Muslimischen Gemeinde eingeladen.
Im Rahmen des Jahresschwerpunktes im Dachauer Forum 2015/16 "Frieden leben - Frieden mit den Anderen und in der Welt"
Bei schlechtem Wetter in St. Jakob Dachau.

Termin: Montag, 09.05.2016 um 19.00 Uhr
Leitung: Annerose Stanglmayr, Dachau, Soz.Päd (FH)
Theologische Leitung: PR Peter Heimann, Dachau

Ort: Rathausplatz, Konrad-Adenauer-Straße 2-6
Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 081 31 / 996 88-0



Dokumente:
Kieselstein Biografie
Gebetsheft zu den Dachauer Friedenszeichen
 
Samstag, 14. Mai 2016 | 14.00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Dachau, Treffpunkt Besucherzentrum

Geistliche im Konzentrationslager Dachau - Thematischer Rundgang

Das Schicksal der mehr als 2700 Geistlichen, die ab 1940 in das KZ Dachau verschleppt wurden, hat die Entstehung und Gestaltung der späteren Gedenkstätte beeinflusst.
Besonders an den etwa 1800 polnischen Geistlichen kann deutlich werden, wie unterschiedlich Angehörige verschiedener Nationalitäten behandelt wurden. Darüber hinaus waren Geistliche aus ganz Europa und aus allen christlichen Konfessionen hier gefangen.
Ludwig Schmidinger, Kath. Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau; im Rahmen der Themenführungen der KZ-Gedenkstätte Dachau,
Anmeldung am 13. Juni bis 13.45 Uhr an der Infotheke im Besucherzentrum, Gebühr € 4,-

Die Kapelle | Foto: nach der Befreiung, April/Mai 1945 | KZ-Gedenkstätte Dachau

 
Mittwoch, 25. bis Sonntag, 29. Mai 2016 | Leipzig

100. Deutscher Katholikentag in Leipzig
SEHT, DA IST DER MENSCH
Ausstellung: NAMEN STATT NUMMERN und GEISTLICHE IM KZ DACHAU

Das Leitwort des 100. Katholikentags 2016  stellt den Menschen in den Mittelpunkt.  Dort soll er sein bei der Suche nach Antworten auf die drängenden Fragen und Herausforderungen in Politik und Gesellschaft. Das Jubiläumstreffen in Leipzig wird ganz besonders Themen wie die Solidarität und das Miteinander von Menschen aufgreifen. Thematisiert werden die großen Fragen, die uns heute umtreiben: der Wert und die Würde des Menschen und unsere Verantwortung für zukünftige Generationen.
Die Katholische Seelsorg an der KZ Gedenkstätte Dachau bringt die Ausstellung – die wesentlich durch die Frage nach der Würde des Menschen geprägt ist - nach Leipzig.

Donnerstag, 26. Mai | Freitag,  27. Mai | Samstag 28. Mai | 10.00 – 18.00 Uhr

Veranstaltungen aus Anlass des Katholikentags | Ausstellung
Namen statt Nummern – Geistliche im KZ Dachau
Biografien: u.a. Hermann Scheipers, Karl Leisner, Alojs Andritzki
Ort: St. Georg, Pfarrhaus Villa Goldene Höhe, Großer Pfarrsaal, Hoepnerstraße 17

Ergänzend zur Ausstellung werden dort auch folgende Veranstaltungen angeboten:
Donnerstag, 26. Mai | 16.30 Uhr
Geistliche im Konzentrationslager Dachau | Einführung in die Ausstellung
Ludwig Schmidinger (Katholische Seelsorge an der KZ Gedenkstätte Dachau / München und Freising)

Freitag, 27. Mai | 17.00 Uhr
Präsentation der Gedächtnisblätter zu Hermann Scheipers und Karl Leisner (Wilma und Martin Geurts / Kleve)
Alojs Andritzki  (Sylvia Zimmermann / Großdubrau/Radibor)

Samstag, 28. Mai | 16.30 Uhr
„Lebenslauf des mutigen Zeit- und Glaubenszeugen Hermann Scheipers“
Multivisionsshow / Vortrag gliedert zweimal je 30 Minuten   (Hermann Josef Pape / Steinfurt)


Links:
Ortsplan Sankt Georg - Hoepnerstraße
Programm des Katholikentags

Dokumente:
Faltblatt zum Ausdrucken
 
Samstag, 11. Juni 2016 | 16.00 Uhr | Dombuchhandlung München - Löwengrube

BUCHVORSTELLUNG
Adam Kardinal Kozłowiecki SJ – Ein Missionar gegen den Haß
Not und Bedrängnis - Als Jesuit in Auschwitz und Dachau - Lagertagebuch

Am 1. April 1911 in Polen geboren, trat Adam Kozłowiecki mit 18 Jahren in den Jesuitenorden ein. Am 10. November 1939 wurde er mit 24 Mitbrüdern verhaftet, vom Juni bis November ins KZ Auschwitz verbracht, von dort zum 10. Dezember 1940 ins KZ Dachau transportiert. Nach dem Krieg war er als Missionar und Erzbischof in Sambia / Lusaka tätig.
1998 wurde er zum Kardinal ernannt, 2007 starb er 96-jährig. Seine Erinnerungen aus der Haft-Zeit bis zur Befreiung sind nun auf Deutsch erschienen – ehrliche und genaue Reflexionen über das, was er um sich herum und an sich selbst wahrnimmt.

Mitwirkende:
Annette Schwender Geschäftsführerin Dombuchhandlung München
Pfarrer Dr. Manfred Deselaers, Herausgeber, Seelsorger der Deutschen Bischofskonferenz am Zentrum für Dialog und Gebet in Oswiecim/Auschwitz
Pater Stanislaw Cieslak SJ, Krakau
Pater Eberhard von Gemmingen SJ ehemals Radio Vatikan, Spendenzentrale der Gesellschaft Jesu
Prof. Dr. Bernhard Sill, (Mitherausgeber) Universität Eichstätt) (Auschwitz-Teil)
PR Ludwig Schmidinger, Bischöflicher Beauftragter für KZ-Gedenkstättenarbeit (Dachau-Teil)

Kooperation mit der Dombuchhandlung und dem Münchner Bildungswerk
Ort: Dombuchhandlung München -  Frauenplatz 14 a | Eingang Löwengrube | 80331 München
fon 089 / 242 39 80-0 | fax 089 / 242 39 80-24 | info@dombuchhandlungmuenchen.de


Links:
zum Buch beim Verlag

Dokumente:
Ausschreibung im Programm
Handzettel
 
Montag, 13. Juni 2016 | 19.30 Uhr | Max Mannheimer Studienzentrum - Dachau - Roßwachtstraße 15

Vortrag:
Ideologie und Gewissen in der Biografie von Rudolf Höß, Kommandant von Auschwitz

„Auschwitz in den Augen der SS“ heißt eine von Danuta Czech u. a. herausgegebene Dokumentation der „staatlichen Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau“. Die Dimension und Perversion des Massenmordes soll in den Schilderungen der Täter deutlich werden, vor allem des Kommandanten der Jahre 1940 bis 1943, Rudolf Höß, der seine 1963 erstmals in Deutschland publizierten autobiographischen Aufzeichnungen im polnischen Gefängnis unter dem Titel „Meine Psyche. Werden, Leben und Erleben“ verfaßt hat.
Der Referent Dr. Manfred Deselaers, Priester des Bistums Aachen und seit 1990 in Auschwitz (Oswiecim), hat sich intensiv mit den Zeugnissen des Massenmörders Höß auseinandergesetzt. Vor dem Hintergrund von Höß‘ Aussagebereitschaft und teilweise erstaunlichen „Bekehrung“ stellt er die „Frage nach dessen Verantwortung vor Gott und den Menschen“ unter religionsphilosophischem und ethischem Aspekt.
Er hat sich anhand der Quellentexte ausführlich mit der historischen Biographie von Rudolf Höß auseinander-gesetzt, und sich um eine anthropologisch-theologische Analyse derselben bemüht. Gewidmet ist das erschütternde Werk den Opfern von Auschwitz.
Deselaers möchte nicht „die Wahrheit über Höß“ darlegen, noch eine „psychologische Analyse“. Fundamentaltheologisch will er Glaube und Kirche vor Verdrängungen bewahren und die Frage nach der Möglichkeit von Liebe angesichts des Bösen stellen.
Kooperation mit dem Max Mannheimer Studienzentrum - Internationales Jugendgästehaus Dachau

(Bus 726, ab Dachau Bahnhof 19.01 Uhr oder 19.21 bis Haltestelle J.-F.-Kennedy-Platz, dann 390 m  Fußweg)



Links:
zur Arbeit von Manfred Deselaers
Lageplan Max Mannheimer Studienzentrum
 
Samstag, 29.10. bis Sonntag, 06.11.2016

ISRAEL und PALÄSTINA
Gelobtes Land zwischen Aufbruch und Vergangenheit - Studienreise

Niemand kann sich der besonderen Ausstrahlung entziehen: Jeder Quadratmeter des kleinen Landes am östlichen Rand des Mittelmeeres ist durchdrungen von Geschichte und religiösen Überlieferungen.
Wirklich verstehen kann man Israel und Palästina aber nur, wenn man es mit eigenen Augen gesehen und mit den Menschen „vor Ort“ gesprochen hat. Wohin steuert das „gelobte Land“ der Bibel, das sich heute großen Herausforderungen der Zukunft stellen muss?
Um Eindrücke auf beiden Seiten zu sammeln, findet das Programm sowohl in Israel als auch im palästinensischen Autonomiegebiet statt.

Reiseleitung: Dr. Stefan Rappenglück, Politikwissenschaftler
Hochschule für angewandte Wissenschaften, München
Dipl.-Theol. Hans Rehm, Pastoralreferent

Um Anmeldung bis 15.08.2016 wird gebeten. Plätze danach auf Anfrage.
Genaiue Ausschreibung und Anmeldeformular siehe LINK

Reiseveranstalter:
Bayerisches Pilgerbüro
Studienreisen GmbH
Dachauer Straße 9
80335 München
Telefon: 089 / 54 58 11-94
Telefax: 089 / 54 58 11-69
E-Mail: ganz@pilger.de


Links:
Israelreise Okt./Nov. 2016
 
Sonntag, 26. Juni 2016 | 16.00 Uhr | Treffpunkt Hofstatt - Innenhof

Der Gerade Weg gegen Hitler
auf den Spuren von Dr. Fritz Gerlich
- von den Nationalsozialisten ermordeter Journalist

Geführter Rundgang mit u.a. folgenden Stationen 
ehemaliges SZ‑Gebäude |  Hofstatt, Ettstraße (Polizeipräsidium) | Pater-Rupert-Mayer-Museum (Bürgersaalkirche) | Dom.
Referent:  Georg Walser   ||   Dauer: ca. 2 Stunden
In der von ihm herausgegebenen Zeitung "Der gerade Weg" hatte Fritz Gerlich u.a. am 31. Juli 1932 geschrieben „Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not.”Schon am 9. März 1933 wurde er in seinen Redaktionsräumen von den Nationalsozialisten mißhandelt und verhaftet, im Polizei-Gefängnis in der Ettstraße im Mai 1933 fast totgeschlagen und zum Selbstmord aufgefordert.
Am 30. Juni 1934 wurde er von der Ettstraße in das Konzentrationslager Dachau verschleppt und dort noch in derselben Nacht ermordet.

Nächste Führung über MÜNCHNER BILDUNGWERK

Führung - auch für Gruppen - auf Anfrage auch über STATTreisen-München (siehe LINK)
Preise für offene Rundgänge:
Standardpreis:    € 11,-   | Ermäßigter Preis: €   9,- (ermäßigt für Senioren und Studenten)
Karten sind am Treffpunkt erhältlich!

Das Bayerische Fernsehen brachte im Juni 2014 eine zu Gerlich - der Rundgangsleiter Georg Walser kommt mehrfach zu Wort (siehe LINK - leider nicht mehr in der Mediathek)


Links:
Treffpunkt Hofstatt
LINK zum MÜNCHNER BILDUNGSWERK
LINK zu STATTREISEN
Dokumentation des BR zu Fritz Gerlich
Arbeitshilfe von www.filmwerk.de zum Film
 
Ab sofort

Kriegsmäler in München – eine neue APP!
für realen und / oder virtuellen Stadtrundgang

Die App „Kriegsmäler“ bietet eine Auswahl katholischer, evangelischer und jüdischer Denkmäler aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg an ihren historischen Standorten in München. Der besondere Fokus liegt auf der Deutung der Text-, Bild- und Symbolsprache des jeweiligen Denkmals, durch die sich die Vertreter der Religionsgemeinschaften in der damaligen gesellschaftlichen Debatte um Krieg und Frieden positionierten.
Die zwölf Standorte können über eine interaktive Karte erschlossen werden. Begleittexte, historische Abbildungen, aktuelle Fotos und Audiokommentare geben ausführliche Hintergrundinformationen. Eine Einleitung und ein zusammenfassender Kommentar erleichtern die historische Einordnung. Ein vollständiges Nachweisverzeichnis ermöglicht die weitere Vertiefung.
Die integrierte Navigationsfunktion und die Einbindung von „Google Street View“ erlauben einen virtuellen oder realen Stadtrundgang durch München.

WISSENSCHAFTLICHE KONZEPTION:
Prof. Dr. Andreas Holzem, Dr. Antonia Leugers  |  Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte | Eberhard Karls Universität Tübingen  |  www.uni-tuebingen.de > Fakultäten > Katholisch-Theologische Fakultät > Lehrstühle > Mittlere und Neuere Kirchengeschichte

ENTWICKLUNG, BEARBEITUNG, DESIGN / GESTALTUNG:
Sebastian Offergeld M.A.
Offergeld Applications - Neue Wege digitaler Wissensvermittlung – München
www.offergeld-applications.de

FÖRDERUNG:
Diese App ist im Rahmen des DFG-Projekts „Katholische Kriegsfriedensdiskurse (1914/18-1939/45). München zwischen kulturellem Pluralismus und ‚Hauptstadt der Bewegung’“ am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Eberhard Karls Universität Tübingen entstanden und wurde unter Verwendung der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Verfügung gestellten Mittel publiziert.
Die Katholische Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau / Fachbereich Erinnerungs- und Gedenk-stättenarbeit und die Theologische Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Augusta-na, haben die Virtuelle Ausstellung finanziell gefördert.
Wir danken der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Frau Dr. h.c. Charlotte Knobloch, für die freundliche Erlaubnis, auf dem Neuen Israelitischen Friedhof München fotografieren zu dürfen.
Wir danken allen Inhabern von Bildrechten für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung. Die Autoren dieser App haben sich bemüht, die Inhaber der Rechte an den veröffentlichten Abbildungen ausfindig zu machen. Dies ist nicht in allen Fällen gelungen. Die Autoren erklären sich deswegen nach den üblichen Regularien zur Abgeltung solcher Rechte bereit, falls diese nachgewiesen werden können.

HINWEISE ZUR APP "KRIEGSMAELER"
Zitierweise: Andreas Holzem, Antonia Leugers, Axel Töllner, Kriegsmäler der Religionsgemeinschaften in München. Eine Auswahl der Jahre 1921 bis 1937. (Stand: 1. August 2015). APP "Kriegsmäler"
Im nächsten Jahr wird ein Buch mit ausführlicherem Darstellungsteil zu den Kriegsmälern erscheinen.
Alle historischen Abbildungen wurden aus archivrechtlichen Schutzvorgaben in niedriger Auflösung aufgenommen. Der Abbildungsnachweis ist unter dem Zeichen ? in Kurzform, bei den Nachweisen (Abbildungen, Literatur, Archive, Auskünfte) jeweils ausführlich mit Signatur belegt.
Das Impressum (i) enthält alle rechtlich relevanten Informationen.

Die Version für iPhone und iPad wird in Kürze erscheinen.



Links:
LINK zur APP Kriegsmäler in München
LINK zu Offergeld Applications
 
verschiedene Termine im Jahr 2016

Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Dachau

Die KZ-Gedenkstätte Dachau und deren Bildungsabteilung führen z.T. regelmäßige Veranstaltungen durch; soweit sie nicht hier erscheinen, sind sie auf der homepage der KZ-Gedenkstätte angekündigt.

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